Greenpeace International

Posted Mai 3, 2008 by simplynitaai
Categories: Uncategorized

Greenpeace

Vor kürzem habe ich eine voraus positive Antwort von Greenpeace Schweiz bekommen bezüglich ihrer Bereitschaft bei meiner Fallstudie mitzumachen. So habe ich heute über diese weltweite Organisation im Wikipedia ein Paar wichtige Infos gesammelt. Hier sind sie:

  • International
  • Politisch
  • Tätigkeitsfeld: Umweltschutz
  • Unabhängig (damit ist wahrscheinlich ihre private Trägerschaft gemeint; also unabhängig vom Staat oder irgendeinem Unternehmen)
  • Stark hierarchische Organisationsstruktur
  • Handlungsorientiert -> im Zentrum direkte Aktion ohne Gewaltsanwendung (Demos, Protestationen, etc.)
  • Tätig in vielen internationalen Gremien
  • Konzentration nur auf bestimmte, von Öffentlichkeit weltweit verfolgte, Themengebiete wie: Atomkraft, globale Erwärmung, Biodiversität, Artenschutz, grüne Gentechnik, Chemie, (kein Tierschutz)
  • In meisten Ländern anerkannt als gemeinnützig
  • 27 nationale und 15 regionale Büros
  • Sitz von Greenpeace International in Amsterdam
  • Weltweit verschiedene Rechtsformen; Greenpeace Schweiz - Stiftung

Struktur und Vorgehensweise neu überdacht

Posted April 22, 2008 by simplynitaai
Categories: Grundlagen, Inhalt, Struktur, Vorgehensweise

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Die Struktur und Vorgehensweise werden zur Zeit neu überdacht. Im groben ist es schon fertig. Nachfolgend wird es anhand einer Grafik und kurzen Erläuterung dargestellt.

Struktur und Vorgehensweise der Arbeit

Anhand der Abbildung kann man feststellen, was die fünf Teile der Arbeit sind, welche Themen sie beinhalten und wie man zu den beabsichtigten Ergebnissen der Arbeit kommen soll. Die Hauptteile der Arbeit sind somit:

  1. Einführung (Problemstellung, Zielsetzung, Vorgehensweise)

  2. Begriffliche Grundlagen des Forschungsrahmens (NPO, OS CMS, Web 2.0)

  3. Übergreifende Kernthemen der Arbeit (OS CMS in NPO, Nonprofit 2.0, OS Web 2.0 CMS)

  4. Open Source Web 2.0 Content Management Systemen für Nonprofits 2.0

  5. Konklusion (Handlungsempfehlungen für NPO, Schlussbetrachtung und Aussichten)

Zielsetzung, Forschungsfragen u. -bereiche überarbeitet

Posted April 15, 2008 by simplynitaai
Categories: Forschung, Grundlagen, Inhalt, Nonprofit 2.0

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Diese Masterarbeit untersucht das Einsatzpotential von Open Source Web 2.0 Content Management Systemen (OS Web 2.0 CMS) in Nonprofit-Organisationen, besonders im Bereich von Nonprofit 2.0. Dabei wird im Grunde auf folgende Fragen eingegangen:

Siehe Bild

Open Source Web 2.0 CMS für NPO 2.0:

  • Was ist das Einsatzpotential von OS Web 2.0 CMS für das komplexe, integrierte Verwalten und Einbinden der verschiedenen Anspruchsgruppen einer NPO?
  • Inwieweit lässt sich dieses Potential durch die Verwendung der in den OS CMS integrierten Web 2.0 Technologien umsetzen?
  • Auf welche Hindernisse stosst möglicherweise eine Nonprofit-Organisation beim Einsatz von OS CMS und der Umsetzung der Geschäftsmöglichkeiten im Bereich von Web 2.0?

Nonprofit 2.0:

  • Welche sind die Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0 für den Fall einer NPO? Wie gehen die NPO’s mit den aktuellen Herausforderungen resp. Chancen von Nonprofit 2.0 um?

Open Source Web 2.0 CMS:

  • Was macht ein Web 2.0-enabled Content Management System aus? Was bieten in diesem Zusammenhang die Open Source Versionen dieser Systeme an?
  • Wie kann man die unterschiedlichen OS CMS aus der Perspektive des Nonprofit-Sektors vergleichen und bewerten?

OS CMS in NPO:

  • Abgesehen von Web 2.0: Welche allgemeine Vorteile bzw. Einsatzmöglichkeiten sonst bringt der Einsatz eines OS CMS in einer Nonprofit-Organisation?

Greenpeace

Posted April 2, 2008 by simplynitaai
Categories: Partner

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Letzte Woche habe ich Christian Gyr von Greenpeace getroffen. Wir haben kurz geredet und es hat sich herausgestellt, dass die Greenpeace ganz schöne und für das Thema meiner Arbeit interessante Projekte im Bereich Web 2.0 und Web Content Management umsetzen. Die 2 wichtigsten, in unserem Dialog erwähnten Begriffe, die noch zu untersuchen wären, sind: Cyberactivism und Open Campaigning. Die Zusammenarbeit mit ihnen, vor allem für den praktischen Teil meiner Arbeit, kann ich mir gut vorstellen. Hier folgen Links für einige wichtige Internet-Projekte, an denen sich Greenpeace beteiligt oder welche durch sie umgesetzte werden:

Greenpeace Schweiz

Lovepeace Schweiz

Freiwilliger-”Intranet”

Total Sanieren

1er Teil der Arbeit

Posted April 1, 2008 by simplynitaai
Categories: Grundlagen, Meilensteine, Web 2.0 Content Management

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Der erste Teil der Arbeit wurde bereits verfasst und zur Beurteilung dem Assistenten geschickt. Es hat mehr Zeit gebraucht, als vorgesehen. Vor allem die Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Dritten Sektors vor allem im Bezug auf die Herausforderungen der modernen Zivil- und Informationsgesellschaft brauchte mehr Recherchen und Sicheinlesen. Der erste Teil der Arbeit befasst sich also grundsätzlich mit 2 Themen: Dritter Sektor heute und Open Source Web Content Management Systeme. In beiden Fällen wurde versucht in die Ausarbeitung der Bedeutung dieser Begriffe die Aspekte von Web 2.0 einzubeziehen und dieser Pfaden sollte auch versucht im Rest der Arbeit zu verfolgen. Somit hat sich auch der Haupttitel der Arbeit leicht geändert und nämlich, die Arbeit setzt sich vor allem mit Open Source WEB 2.0 Content Management Systemen und ihrem Einsatzpotential in Nonprofit-Organisationen auseinander. Der Inhalt wird hier stichwortartig präsentiert:

Abstract    I
Keywords    I
Literaturverzeichnis II

1  Einleitung    1

1.1  Problemstellung / Ausgangslage    1
1.2  Zielsetzung    1
1.3  Aufbau der Arbeit / Vorgehensweise    2

2  Dritter Sektor und die moderne Informationsgesellschaft    4

2.1  Der Dritte Sektor    4

2.1.1  Definition und Abgrenzung    4
2.1.2  Moderne Relevanz von Dritte-Sektor-Organisationen    6
2.1.3  Dritter Sektor im internationaler Vergleich    7

2.2  Bedeutung des Internets für Nonprofit-Organisationen    9

2.2.1  Zivilgesellschaft - moderne Informationsgesellschaft    9
2.2.2  Transformationseinflüsse des Internets und ihre Bedeutung für die NPO’s    10
2.2.3  Social Software und Web 2.0    11

2.3  Themabezogene Definition der Nonprofit-Organisation    17

2.3.1  „Nonprofit“ = „Not for profit“    17
2.3.2  Das Spektrum von Organisationsformen: Position der NPO dieser Arbeit    18
2.3.3  Wichtigste Charakteristika des NPO-Begriffes dieser Arbeit    19

3  Open Source Web 2.0 Content Management Systeme    21

3.1  Content    21

3.1.1  Web Content     21
3.1.2  Digital Assets    22

3.2  Content Management    23

3.2.1  Web Content Management    24
3.2.2  Web 2.0 Content Management    25

3.3  Content Management Systeme    26

3.3.1  Web Content Management Systems    26
3.3.2  Web 2.0 „enabled“    27

3.4  Open Source für Nonprofit-Organisationen    28

3.4.1  Gewinnpotenzial    28
3.4.2  Open-Source-Software: Definition    28

Literaturverzeichnis    30

Kommerzielle Lösungen - ihre Funktionen und Merkmale

Posted Januar 23, 2008 by simplynitaai
Categories: Uncategorized

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In meiner Arbeit könnte auf ein Paar Beispiele der kommerziellen Lösungen der OSCMS für Nonprofits zugegriffen werden. Eine Auseinandersetzung bzw. Vergleich mit diesen Systemen kann als Beispiel und Unterstützung bei der Ausarbeitung der Einsatzmöglichkeiten der Open Source Content Management Systeme dienen. Eine kommerzielle Lösung für den Einsatz in Nonprofits ist z. B. NIKO-Net. Nach den weiteren wird im Verlauf der Arbeit noch gesucht und hier allmählich gepostet.

Satisfaction of OSCMS in Nonprofits

Posted Januar 20, 2008 by simplynitaai
Categories: Uncategorized

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Nach einer längeren Zeit des Recherchierens, habe ich endlich eine Studie gefunden, derer Thema der Einsatz und Erfolg der OSCMS in Nonprofit-Organisationen war. Die Ergebnisse dieser Studie lassen sich sicher sehr gut in meinem Projekt verwenden. Hier der Link: http://www.isovera.com/cms_summary20070219.html

Installation Profiles & Distributions

Posted Januar 19, 2008 by simplynitaai
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Die Frage bleibt immer noch offen, wie der praktische Teil meiner Masterarbeit aussehen wird. Wie kann man die aus der theoretischen Ausarbeitung gewonnene Ergebnisse auf eine praktische und nützliche Art für die Nonprofit-Organisationen am besten umsetzen? Eine weitere Frage wäre: kann das relativ grosse Angebot an OS CMS die modernen Bedürfnisse hinsichtlich der Online-Tätigkeiten der Nonprofit-Organisationen zufrieden stellen oder sind noch weitere Anpassungen bzw. Entwicklungen dieser Systeme nötig? Welche Instrumente stehen im Falle einer Konfiguration des jeweiligen Systems für die Nonprofits zur Verfügung?

Eine interessante und für meine Arbeit eine attraktive Möglichkeit bietet das berühmte und weit verbreitete OS CMS Drupal. Es handelt sich um die sogenannte Drupal Distributions, welche im Konzept den Linux Distributions sehr ähnlich sind. Es heisst, man kann eine spezielle und fertige Drupal Version für einen speziellen Einsatzgebiet haben und diese sehr einfach und ohne nachträgliches Installieren und Konfiguration der für das jeweilige Einsatzgebiet wichtigsten Module und Funktionen zum Laufen bringen. So kann es z. B. eine Drupal for Education, Drupal for Music Maker und letztendlich Drupal for Nonprofits geben. Ob es schon solche Drupal Distribution, derartige Distribution eines anderen OS CMS oder Möglichkeit zu einer unkomplizierten Erstellung einer solchen Distribution gibt, ist noch offen und muss noch weiter erforscht und in der Arbeit berücksichtigt werden.

Mit den oben erwähnten Distributions hängen die Installation Profiles sehr eng zusammen, welche ab der Version 5.x zur Verfügung stehen. Das heisst, man kann vor dem Installieren des Systems aus eine Installation Profile auswählen, welches dann während der Installation des Systems für die entsprechende Aktivierung der gewünschten Module, Einstellungen, Themes, usw. sorgt. Es lassen sich angeblich relativ einfach auch eigene Profiles erstellen. Der Nachteil bei dieser Methode scheint die zusätzliche Notwendigkeit zu sein, die für den Installation Profile erforderliche Module, Themes, usw. manuell bereit zu stellen. Die Möglichkeit eines automatischen Online-(Real Time)-Bezugs dieser Module, sowie die Möglichkeit eines eigenen Installation Profiles überhaupt, ist noch ein Gegenstand der Untersuchung bei den verschiedenen OS CMS. Auf alle Fälle, würde die Idee der Erstellung und Umsetzung eines eigenen Installation Profiles for Nonprofits für den praktischen Teil meiner Masterarbeit sicherlich guten Sinn machen.

Inhaltsverzeichnis

Posted Januar 17, 2008 by simplynitaai
Categories: Uncategorized

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Provisorisches Inhaltsverzechnis der Arbeit. Die Einträge bei Punkten 2 und 3 wurden leicht angepasst. Besonders habe ich gemerkt, dass es sich im Rahmen meiner Arbeit mehr von WEB 2.0 Content Management reden lohnt, als einfach von Web Content Management. Dazu aber später noch ein eigener Beitrag, nach weiteren Recherchen bezüglich dieses Terminus…

I. Teil - Grundlagen

1) Einleitung

1. Problemstellung
2. Zielsetzung
3. Vorgehensweise

2) NP-Sektor und das Informationsmanagement

1. Das Dritte Sektor
2. Themabezogene Definition der Nonprofit-Organisation
3. Informationsmanagement in den NPO’s
4. Bedeutung des Internets für die NPO’s
5. Nonprofit 2.0

3) Open Source (Web 2.0) Content Management Systems

1. Open Source
2. (Web 2.0) Content Management
3. Open Source (Web 2.0) Content Management Systems

II. Teil – Theoretische Ausarbeitung des Einsatzpotenzials von OS CMS in Nonprofit-Organisationen

4) OS CMS als (Web-)Portal bei einer NPO

1. Bedarf und Anforderungen seitens NPO’s
2. Aktuelles Technologie-Angebot und -Trends (Web 2.0)
3. Bedarfsdeckungspotenzial seitens der Funktionalität und Eigenschaften eines OS CM
4. Allgemeiner Vergleich und Bewertung der Systeme aus der Perspektive des NP-Sektors
5. Gegenwärtiger Stand vom Einsatz der OS CMS in NPO’s

III. Teil – Praktische Umsetzung bei einer ausgewählten NPO

5) Fallstudie
6) Auswahl, Installation und Konfiguration eines passenden OS CMS
7) Auswertung der umgesetzten Lösung
8)Rückschlüsse und Konklusion
9) Schlussbetrachtung

Autor

Posted Januar 16, 2008 by simplynitaai
Categories: Uncategorized

Ich bin ein Student der Wirtschaftsinformatik auf der Universität Freiburg Schweiz und schreibe zur Zeit meine Masterarbeit über das Einsatzpotenzial von OS CMS und Web 2.0 in Nonprofit-Organisationen. Das genaue Thema meiner Masterarbeit lautet: “Open Source Content Management Systeme in Nonprofit-Organisationen (– theoretische Ausarbeitung der Einsatzmöglichkeiten und eine praktische Umsetzung bei einer ausgewählten Organisation)”. Meine Arbeit hat mich dazu bewegt, zu diesem Thema ein Blog zu führen.